Nach dem Tod meiner geliebten Mutter folgten schwierige Jahre, die Pflege meines Vaters und am Ende der Familienverstoß und meine Enterbung.
Nachdem ich mit Kokain und Alkohol zum Oktober 2012 mittlerweile mein komplettes Leben vor die Wand gefahren hatte, stellte ich mich meiner Sucht und machte eine ambulante Therapie.
Im Mai 2013 wirft mich ein schwerer Sportunfall beim Wakeboardfahren zurück, aber ich bleibe stabil auf meinem neuen Weg frei von allen Drogen.
Es folgen fünf Operationen und einige gesundheitlich und damit auch geschäftlich und finanziell besonders harte Jahre, bis ich wieder halbwegs normal am Leben teilnehmen kann.
Ich baute nach und nach wieder eine Immobilienfirma auf und widmete mich zudem meiner Leidenschaft, dem Training und Coaching. Als lebendiges Beispiel für massive Veränderungen wollte ich auch andere in diesem Prozess unterstützen.
Zwischenzeitlich wurde ich ehrenamtlicher Mitarbeiter bei der Drogentherapie und nutzte auch wichtige Elemente aus der Verhaltenstherapie in meiner Arbeit unter dem Titel "Lebens-Schneiderei - Du musst dein Ändern leben".