Mit Power und Verantwortung mit Melissa Emperhoff

Heute ist mit Melissa Emperhoff eine echte Powerfrau zu Gast im Podcast: Mission Verantwortung. Früher war sie professionelle Kampfsportlerin, bis sie nicht mehr auf ihren Körper hörte und Verletzungen ihre Karriere im Leistungssport beendeten. Durch ein einschlägiges Erlebnis mit einem hilfesuchenden Kind wurde ihr bewusst, wie wichtig es ist, das Selbstbewusstsein von Kindern frühzeitig zu stärken und diese durch Training von mentaler und physischer Stärke zu unterstützen. Daher setzt sie ihre volle Energie in ihren Verein, SC Empi, der Kindern hilft, eben diese Stärke zu erlangen. Außerdem erfahren Sie, was die fünf Sprachen der Liebe sind und warum jeder sie kennen sollte, warum jedes Kind zu Melissa in den Verein sollte und wie sie selbst Ihre Stärke aufrecht erhält.

0:00 Melissa Emperhoff als Weltenbummlerin mit großem Ehrgeiz

3:00 Wenn du einer Person hilfst, verändert es gleich zwei Leben

6:26 Innere Stärke durch Kampfsport

8:00 Wie Melissa ihre Bachelorarbeit dreimal schrieb und nebenbei 80 Stunden die Woche gearbeitet hat

10:59 Achte auf das Gesamtbild

12:41 Der Umgang mit der Umwelt muss gelernt sein 14:10 Kinder müssen stark von innen und außen sein

17:29 #StarkeKinder: Gefühle, Emotionen, Respekt, Selbstbewusstsein

18:52 „Kein Mensch ist böse geboren.“ ​

22:40 Irina und Bernds Erfahrungen in Melissas Kurs

23:46 Gesundheit ist das Wichtigste 25:48 „Die fünf Sprachen der Liebe“

34:37 „Das Ergebnis ist das was man liebt, nicht der Weg.“

36:45 Lasse Ideen los, aber niemals deine Vision

37:58 Warum du dir von Anfang Hilfe suchen solltest

39:27 „Bedingungslose Liebe“

Mit Verantwortung zum Erfolg mit Bernd Kiesewetter

Heute wird der Host Bernd Kiesewetter von seinem Co-Host Irina Roknic vorgestellt. Dabei erzählt er Ihnen viel über das Thema Verantwortung und warum diese für jeden so wichtig. Außerdem gibt er Einblicke in sein Privatleben, vor allem in seine Zeit, die er nach einem schweren Unfall durchleben musste und wie ihn diese Zeit verändert hat. Und warum SIE Selbstverantwortung übernehmen sollten, um schwere Zeiten zu überstehen. Zum Ende bekommen Sie Informationen über sein neuestes Buch „Mission Verantwortung“, welches im September erscheinen wird.

0:00 Bernd Kiesewetter: Mensch und Unternehmer

1:35 Lieblingsbuchpassage, Lied und Zitat: Die Fragen für alle Gäste

2.26 Bernds Lieblingsbücher

5:14 „Streben, Leben, Geben!“

7:10 Was ist die Mission Verantwortung?

11:08 Verantwortungslosigkeit

12:35 Bernds Unfall und wie dieser sein Leben verändert

18:10 Die Werte fürs Leben: Liebe, lebenslanges Wachsen, Freiheit, Spaß und Freude

19:55 Die Macht der Dankbarkeit

26:50 Tipp für junge Leute

31:35 Das Buch: „Mission Verantwortung“

34:17 „Die Welt ist in Ordnung so wie sie ist, wenn man geduldig ist!“

38:37 Ein Leben voller Spaß und Freude

Mission Verantwortung – Der Podcast von Bernd Kiesewetter

Menschen haben unglaubliche Geschichten zu erzählen, wenn man ihnen ein Ohr leiht. Und man muss dafür gar nicht so weit blicken. Nebenan wohnt auch jemand, mit einer außergewöhnlichen Geschichte. Eines haben sie alle gemeinsam: sie übernehmen die volle Verantwortung für sich und ihr Leben. Bernd Kiesewetter ist Unternehmer, Autor, Speaker und Mentor. Er verhalf schon Spitzensportlern wie Ikram Kerwat zum Weltmeistertitel und weiß, was es heißt, Verantwortung zu übernehmen. Seine Mission: Menschen zu Erfolg, Glück und Zufriedenheit zu verhelfen, indem sie Verantwortung übernehmen. An seiner Seite steht seine rechte Hand Irina Roknic, Sprecherin und Fimlemacher, die mit Bernd zusammen den Verantwortlichen auf den Zahn fühlt. Lernen und schöpfen Sie Inspiration.

Verantwortung als Mission: „Wer keine Pflichten hat und erfüllt, der lebt nicht, sondern vegetiert.“

Redner und Buchautor Bernd Kiesewetter teilt sein Wissen und geht neue Wege – Newsletter und Podcast sollen Augen öffnen

Potsdam, 8. Juni 2018.
Bernd Kiesewetter kennt unsägliche Tiefen, stand schon mehrmals vor den Trümmern seines Lebens und seiner beruflichen Existenz. Aber er kennt auch extreme Höhen, in denen die Banalitäten des Alltags keine Rolle mehr zu spielen schienen. Als Autor, Redner und Coach erzählt er offen über sein Leben und seine Erfahrungen – ungeschönt, hart und schmutzig wie das Leben selbst. Er hat viel aus seiner Vergangenheit gelernt – vor allem, dass man Verantwortung übernehmen muss. Verantwortung für sich und andere, für seine Finanzen, seine Gesundheit, seinen Job und die Gesellschaft zu übernehmen ist mit vielen Pflichten verbunden. Doch statt über diese zu klagen, wie es sehr viele Menschen tun, solle man sich diesen stellen. Pflichterfüllung ist ein wesentlicher Teil von Verantwortung. Auf seiner neuen Website und mit einem modernen Newsletter- und Podcast-Konzept teilt Bernd Kiesewetter sein Wissen mit Menschen, die bereit sind, gewohnte Bahnen zu verlassen und sich ihrer eigenen Verantwortung zu stellen.

„Jeder kann etwas bewegen. Keiner muss immer Ja sagen. Aber es kann auch keiner immer Nein sagen. Verantwortung bedeutet zunächst, der Wahrheit schonungslos ins Auge zu sehen“, meint Bernd Kiesewetter, dessen neues Buch „Mission Verantwortung: Weil Erfolg deine Entscheidung ist“ im September erscheinen wird. „Wir müssen lernen, unsere Pflichten zu erfüllen. Unsere Großeltern und Eltern haben auch nicht gejammert, sondern gearbeitet – für ein besseres Leben und eine bessere Zukunft, und zwar nicht nur für die eigene“, so der Autor, der sich mehr Verantwortungsbereitschaft und Verantwortungsübernahme von den Menschen wünscht. „Raus aus der Opferrolle“, ist eine seiner Forderungen, die er auch immer wieder in seinen Blogbeiträgen und Newslettern erhebt. Wer seinen Pflichten nachkomme und sie als Teil des eigenen Weges in eine bessere Zukunft betrachte, komme weiter als mit Leistungsverweigerung und Trotz. „Plichten sind Aufgaben, die das Leben nun mal mit sich bringt. Wer keine Pflichten hat und erfüllt, der lebt nicht, sondern vegetiert.“

Zukünftig möchte er noch mehr Menschen erreichen. Er plant parallel zur Erscheinung seines neuen Buches eine Vortragstour durch 14 Städte in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Und er hat ein Ziel: 50.000 Menschen mit seinem wöchentlichen Newsletter zu erreichen, die gerne ihr Leben verändern möchten. Seine Themen: Selbstverantwortung, gesellschaftliche Verantwortung, Geld, Gesundheit und Beziehungen. „Jeder kann etwas bewegen und einen Beitrag leisten. Es ist erschütternd, wie wenig Menschen ihre Ressourcen richtig einsetzen“, so Bernd Kiesewetter. Man müsse nicht erst „in der Scheiße gesessen haben“, um zu neuen Erkenntnissen zu kommen. Auch deshalb möchte er mit seinem Newsletter verdeutlichen, erklären und Augen öffnen.

Der Newsletter ist Teil eines Relaunches der Website und der Angebote des Mentors und Persönlichkeitsentwicklers. „Wir müssen alle etwas mutiger werden, Das tun wir mit unserem Auftritt und unseren Business-Konzepten auch.“ Der neue Auftritt soll die Mission Verantwortung, die sowohl in Vorträgen als auch in On- und Offline-Medien ausgerollt werden soll, flankieren. „Die Menschen müssen sich endlich wieder ihren Problemen stellen statt sich zu drücken“, so Kiesewetter.

Das ist auch die Botschaft seines neuen Podcasts, der am 16. Juni gelauncht werden soll und der sowohl unter www.berndkiesewetter.com angehört werden kann als auch bei iTunes und spotify. Inhalt der wöchentlichen Podcasts: Außergewöhnliche Geschichten von Menschen, die Verantwortung übernommen haben oder große Projekte entwickelten und damit ihr eigenes Leben oder das vieler anderer dramatisch verbessert haben. Der Podcast wird kostenlos allen Interessenten zur Verfügung gestellt.

Weitere Informationen über den Vortragsredner, Coach, Persönlichkeitsentwickler und Mentor Bernd Kiesewetter sowie seine Programme, Workshops und andere Angebote gibt es unter www.berndkiesewetter.com. Hier finden Interessenten auch jeden Menge Wissen rund um die Themen Verantwortung, Leben, Erfolg und Unternehmertum und können den neuen Newsletter abonnieren.

Kinder – der Stoff aus dem die Zukunft ist II

Der Senat verfehlt seine Verantwortung bei der Kita Politik – wieder einmal!

Wir vergessen in unserer Gesellschaft die Kleinsten, wir müssen mehr Verantwortung für unsere Kinder übernehmen. 

Ich meine nicht nur unsere eigenen Kinder. Die Zukunft unseres Landes und die Zukunft der Welt hängt von den nächsten Generationen ab und wir sollten uns darüber bewusst sein. Wir können nicht so tun, als ob es nur um Schule und Bildung in Rekordzeiten geht – es wird um viel mehr gehen…

Genau mit den gleichen Worten habe ich vor einer Woche einen verfassten Blogartikel angefangen, dort angeregt durch das Projekt #StarkeKinder.

Bitte lesen Sie den Blog vollständig, denn nicht ein einziges Wort trifft auf unser heutiges Thema nicht zu. Damit wird um so deutlicher, wie sehr hier etwas im Argen liegt.

Uns fehlen ca. 2.500 – 3.000 Kitaplätze in Berlin!

Mütter und Väter, ob Alleinerziehende oder Paar, sind heute mehr denn je auf eine ordentliche Betreuung ihrer Kinder angewiesen. Und zwar nicht, weil sie keine Zeit mit ihren Kleinen verbringen möchten, sondern vielmehr aus der Not heraus. Mit Not ist hier die Notwendigkeit gemeint, ohne die ein normales Leben innerhalb der Gesellschaft schier unmöglich scheint. Die Grenzen der Belastbarkeit sind längst erreicht und die realen Nettoeinkommen sind in den letzten 20 Jahren kontinuierlich gesunken. Ob man uns die Vorbereitung auf die Globalisierung oder die Wichtigkeit des neuen Europas oder einfach nur die notwendige Konsolidierung nach der Finanzkrise vor Augen hielt, immer gab es einen Grund, warum der „kleine Mann“ zurückstecken sollte. Seltsamerweise wuchsen die Gewinne der „Großen“ von Jahr zu Jahr und die gebildeten Rückstellungen erreichten ungeahnte Höhen, von denen ganze Unternehmensgruppen gekauft und errichtet wurden.

Ich als Fan der freien Wirtschaft und des Reichtumsstrebens darf ganz deutlich und kritisch bemerken, dass es so nicht funktionieren kann, jedenfalls nicht auf Dauer. Wir Deutschen, gerade die ehemaligen Wessis, sind extrem geduldig und schließen revolutionsartige Zustände schon fast aus Gewissensgründen aus. Uns geht es ja noch viel zu gut und immer wieder wird uns vorgehalten, wie dankbar wir sein müssen, in derartigem Wohlstand zu leben.

Richtig, wir dürfen dankbar dafür sein. Aber wir müssen uns auch nicht klein machen und von einigen wenigen vorführen lassen. Denn sie haben offensichtlich vergessen, dass ihnen ihr persönlicher Reichtum nichts mehr nützen wird, wenn die Nachkommen immer schlechter fahren werden. Denn nicht nur Bildung allein wird die Zukunft entscheiden, sondern auch die sozialen Kompetenzen einer Gemeinschaft und viele Dinge mehr. Es ist von entscheidender Wichtigkeit, dass die Kleinsten gut betreut und auf das Leben vorbereitet sind. Es wird sich bitter rächen, wenn die Erwachsenen der Zukunft erst recht keine Chance mehr haben werden. Wir reden nicht von unverschämten Forderungen, die ein einzelner zu Lasten der Gesellschaft stellt. Es geht nicht um viel mehr als um ein ganz normales Leben führen zu können, mit ausreichendem Einkommen für die normalsten Dinge des Lebens innerhalb der Gemeinschaft und etwas Freizeit.

Wir benötigen kurzfristig ausreichend Kitaplätze. Auch wenn wieder einmal in der Vergangenheit die Weitsicht gefehlt hat, so ist doch die Bewältigung aus Unternehmersicht überhaupt kein Problem. Es geht nur um kleine Veränderungen, die eine sofortige Verbesserung in Aussicht stellen! Angepasste Löhne der Betreuer, Einarbeitung und Ausbildung ausreichend neuer Kräfte und die Flexibilität bei der Errichtung neuer Kindertagesstätten. Als Immobilienmakler weiß ich auch sehr genau um die Schwierigkeiten bei der Anmietung, die den gewillten neuen Betreibern gemacht werden.

Wenn wir heute dafür nicht sorgen, dann werden wir morgen nicht mehr erleben wollen. Wachen Sie auf, meine Damen und Herren des Senats! Ihre Ämter und Besoldungen werden auch für ihre Kinder wertlos sein, wenn wir unsere Hausaufgaben heute nicht erledigen.

Wir müssen mehr Verantwortung für unsere Kinder übernehmen.

Kinder – der Stoff aus dem die Zukunft ist

Wir vergessen in unserer Gesellschaft die Kleinsten, wir müssen mehr Verantwortung für unsere Kinder übernehmen.

Ich meine nicht nur unsere eigenen Kinder. Die Zukunft unseres Landes und die Zukunft der Welt hängt von den nächsten Generationen ab und wir sollten uns darüber bewusst sein. Wir können nicht so tun, als ob es nur um Schule und Bildung in Rekordzeiten geht – es wird um viel mehr gehen!

Unsere Kleinen sind gefordert den neuen Geschwindigkeiten des Lebens zu trotzen, mit exponentiellem Wachstum in vielen Bereichen klarzukommen und trotz absoluter Reizüberflutung auf allen Ebenen die wichtigen Dinge nicht zu vergessen. Kinder bekommen heute immer weniger Zeit und Zuwendung, was an sich schon fatal ist und die Frage aufwirft, weshalb man sich dann Kinder „anschafft“. Aber die Anforderungen der heutigen Zeit führen dazu, dass Eltern selbst immer eingespannter und oft überfordert sind. Die Kids laufen so mit. Die Zeit und Aufmerksamkeit, die die Erziehungsphase erfordert, ist schlichtweg kaum noch da. Mütter und Väter müssen heute Jobs und Arbeitszeitmodellen folgen, die geregelte Abläufe kaum noch möglich machten und ein Familienleben extrem belasten. Immer mehr Alleinerziehende sind am Rand der Belastungsgrenze und können ihrer Vorbildfunkton in vielen Bereichen kaum noch gerecht werden. Kann das der richtige Weg sein?!

Wenn wir uns nicht die Zeit für unsere Zukunft nehmen, werden wir unser blaues Wunder erleben. Verantwortung zu übernehmen heisst eben auch, die Antworten zu schaffen und wir müssen keine Genies sein, um die Ergebnisse solcher Nachlässigkeiten zu erahnen.

Wir müssen denken. Wir müssen vorausschauend agieren. Es wird keinen Wert haben, wenn unsere Kinder irgendwann in 10 Jahren das Abitur machen, aber nichts mit sich und der Welt anfangen können. Wir müssen dafür sorgen, dass sie gerüstet sind. Sie müssen Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen erlangen und behalten. Unsere Kinder werden stärker als wir sein müssen, um den Anforderungen des Lebens gerecht zu werden. Sie müssen in einem nie dagewesenen Umfang lernen zu denken und zu fühlen. Sie müssen lernen sich selbst und andere zu stärken.

Wir müssen lieben und Liebe lehren, aber auch Abgrenzung und Eigensinn. All dies erfordert Zeit, die wir scheinbar nicht mehr zu erübrigen haben. Doch wir müssen sie uns nehmen! Es gibt nichts Wichtigeres. Wir werden selbst noch einiges lernen und wachsen müssen. Es wird keine leichte Herausforderung, doch…

wir vergessen sonst in unserer Gesellschaft die Kleinsten – wir müssen mehr Verantwortung für unsere Kinder übernehmen.

Bernd Kiesewetter: „Wir müssen Verantwortung neu denken und annehmen“

Potsdamer Business-Coach beteiligt sich an ungewöhnlicher Neuerscheinung auf dem E-Book-Markt

Potsdam, 2. Mai 2018.
„93 Ideen von Speakern, die dich und die Welt verändern“ lautet der Name eines E-Books, das in jeder Hinsicht außergewöhnlich ist – und voraussichtlich am 3. Mai erscheinen wird. Das Mega-Projekt habe ihn von Anfang an begeistert, sagt Bernd Kiesewetter – und so war die Entscheidung schnell getroffen, dabei zu sein. Als einer von 93 „EliteExperten“ weist der Potsdamer Vortragsredner, Autor, Business- und Mental-Coach den Weg zu mehr Erfolg und Zufriedenheit im Beruf und Privatleben.

Ihm sei es wichtig gewesen, in seinem Beitrag auch einen Teil seiner ganz persönlichen Geschichte zu erzählen, betont Bernd Kiesewetter. Individuelle Strategien mit starkem Bezug zur Biografie der Autoren zu sammeln, das ist das Konzept der Neuerscheinung. Gleichzeitig steht der Nutzen für den Leser im Vordergrund, nämlich die direkte Umsetzbarkeit.

Potsdamer Business-Coach Bernd Kiesewetter beteiligt sich an ungewöhnlicher Neuerscheinung auf dem E-Book-Markt

Thema von Bernd Kiesewetter ist Verantwortung. Er fordert ein Umdenken. Verantwortung sei nichts Negatives, habe nichts mit „anderen die Schuld geben können“ zu tun. Im Gegenteil: Er motiviert eindringlich und lebendig sowie anhand nachvollziehbarer Beispiele aus dem Leben, und belegt, dass Verantwortung die Basis jeder Zufriedenheit und jeden Erfolges ist. „Wir müssen mehr Verantwortung über- und diese annehmen – für uns, für andere und für die Gemeinschaft“, so das Leitmotiv seines Buchbeitrages. Statt sich im Alltag nur immer wieder kurze Pseudo-Glücksmomente zu kaufen solle jeder besser den Fokus darauf legen, nachhaltig Verantwortung für die eigentlichen Herausforderungen im Leben zu übernehmen – für die Dinge, die wirklich entscheidend sind, etwa die eigene Gesundheit, finanzielle Freiheit oder harmonische Beziehungen. „Verantwortung muss wieder populär werden, damit jeder für sich profitieren und etwas ändern kann,“ so der Mentor und Coach.

Damit hat sich der renommierte Redner und Mentor auf das konzentriert, was er seinen Zuhörern und Mentees seit vielen Jahren vermittelt. Rubriken des rund 1.000 E-Book-Seiten füllenden Werks sind Führung, Motivation, Inspiration, Vertrieb, Emotion, Kommunikation, Optimierung, Wissenschaft, Kunde und Service sowie Digitalisierung und Zukunft. „Ich freue mich, einer von 93 Inspiratoren zu sein, die in diesem Mammutwerk vertreten sind. Es ist ein Wegweiser, der den Anspruch hat, Persönlichkeiten zu entwickeln, Karrieren zu fördern und Menschen besser zu machen in dem, was sie tun“, freut sich Kiesewetter auf die morgige Erscheinung des E-Books.

„Die vielen unkonventionellen Denkansätze können den Horizont beträchtlich erweitern“, so der Initiator des Projekts, Top-Speaker und Bestseller-Autor Hermann Scherer, in seinem Vorwort. Wie auch alle seine Mitautoren will Bernd Kiesewetter nicht nur sein Wissen und seine Erfahrungen weitergeben, sondern vor allem Impulse geben, inspirieren, zum Handeln motivieren. „Nur wer etwas tut, wird sich selbst, sein Umfeld und damit auch ein Stück weit die Welt verändern“, ist Kiesewetter überzeugt. Natürlich sei jeder Mensch einzigartig und jede Situation unverwechselbar, doch es gebe allgemeingültige Regeln für ein gelungenes Leben.

Eine solche bestehe darin, sich der eigenen Verantwortung zu stellen. „Jeder ist für sein Leben, seine Erfolge und Misserfolge, seine aktuelle Lebenssituation selbst verantwortlich. Mit seinen eigenen Entscheidungen beeinflusst man auch das Leben anderer – positiv oder negativ. Das zu erkennen und die notwendigen Dinge zu verändern ist Aufgabe jedes Einzelnen. Das bedeutet der Begriff Verantwortung, in dem nicht umsonst das Wort ‚Antwort‘ enthalten ist“, so Kiesewetter abschließend.

„93 Ideen von Speakern, die dich und die Welt verändern“ wird exklusiv bei Amazon als E-Book erhältlich sein – und das zu einem außergewöhnlich interessanten Preis. Herausgeber ist die Scherer GmbH und Co. KG. Verkaufsstart ist voraussichtlich der 3. Mai 2018.

Weitere Informationen über den Vortragsredner, Coach, Persönlichkeitsentwickler und Mentor Bernd Kiesewetter sowie sein Online-Mentoring-Programm und andere Angebote gibt es unter www.berndkiesewetter.com. Hier finden Interessenten auch jeden Menge Wissen rund um die Themen Verantwortung, Leben, Erfolg und Unternehmertum.

Bernd Kiesewetter – Mission Verantwortung

September 2017 / management-radio – Online Ausgabe
Bernd Kiesewetter – Mission Verantwortung
„Wir haben die Verantwortung. Immer. Ob wir wollen oder nicht. Ob wir sie annehmen oder nicht. Ob wir ihr gerecht werden oder nicht. Wir haben die Verantwortung.“

Mission Verantwortung – Unternehmensleitwert „Responsibility“ – schön wär‘s

Der Vorstandsvorsitzende der Siemens AG, Joe Kaeser, hat in dieser Woche die Verantwortung als den wichtigsten Wert für Siemens genannt und zeitgleich den moralischen Verfall des Kapitalismus beklagt. Soweit die gute Nachricht.

Er zeigt mit dem Finger auf die USA, wo die WallStreet die Führungsetagen beherrsche und beklagt sich über Hedgefonds, die mit wenigen Mitarbeitern riesige Gewinne erzielen. Die Frage, ob deutsche Unternehmen wirklich verantwortungsvoller seien, beantwortete er damit, dass man hierzulande diese Themen jedenfalls deutlich sensibler debattiere als beispielsweise in den USA.

Debatten sind sicherlich ein netter Anfang, aber keine echte Unterscheidung, solange die Umsetzung die gleiche ist. Es scheint mir nicht mehr als ein geschicktes Ablenkungsmanöver eines Spitzenmanagers. Mit welchem Recht zeigt er auf andere? Sicherlich, es gibt immer schlechtere Beispiele. Ob man sich aber an diesen orientieren sollte, bleibt mehr als fraglich.

Siemens erzielte ein Rekordergebnis von mehr als 6,2 Milliarden Gewinn und plant mit der Schließung allein des Werks in Görlitz den Wegfall von 720 Jobs, insgesamt sind etwa 3.400 Jobs in Deutschland dem Stellenabbau zugeschrieben. Wie erklärt uns ein Mann, der von Verantwortung und gesellschaftlicher Verantwortung spricht, diese Zahlen und Maßnahmen?

Man könnte fast den Eindruck gewinnen, dem Unternehmen gehe es lediglich um Subventionen und Steuererleichterungen und böse Zungen sprechen geradeheraus von Erpressung. Eine Stadt wie Görlitz, sensibler Standort an der Achse zu Polen und Tschechien, geschichtsträchtig und schwer gezeichnet von den letzten Jahrzehnten, sollte nicht unter dem politischen Geklüngel einiger mächtiger Unternehmer leiden müssen. Die Menschen, die dem Standort die Treue gehalten haben und diejenigen, die aus Heimatverbundenheit wieder zurückkehrten, haben einen verantwortungsvolleren Umgang verdient. Es geht sowohl für den Bürger als auch für den Staat um weit mehr als Gewinnoptimierung. Dies zu ignorieren ist eine Sache, aber sich hinzustellen und auf andere mit dem Finger zu zeigen, eine andere.

Die digitale Revolution ist auch für die Unternehmen eine große Herausforderung, aber eben auch für die Menschen. Natürlich ist es nicht leicht, den Fließbandarbeiter in eine andere Position zu bekommen, doch auch die Neueinstellung muss nicht zwingend mit einer Standortschließung verbunden werden. Es könnten genauso gut Anreize für den Zuzug geschaffen werden, die auch dem Unternehmen wieder zugute kommen würden. Wer Görlitz kennt, weiß um die hervorragende Lebensqualität vor Ort. Es wäre also eine Bereicherung für das Unternehmen, die Menschen in der Görlitzer Region, die Zuzügler und auch für die überfüllten Standorte anderer Städte, die ein wenig Erleichterung finden könnten. All dies und noch viel mehr könnte allein in Görlitz ziemlich einfach erreicht werden, wenn Siemens seine Verantwortung gegenüber dem Staate und der Gesellschaft gerecht werden würde.

Wer also vollmundig „responsibility“ propagiert, der sollte sich auch daran halten.

 

Ihr

Bernd Kiesewetter

Verantwortung füreinander übernehmen

Verantwortung ist ein bedeutungsschweres Wort. Füreinander ebenso.

In der Kombination beider Worte liegt aber nicht nur Schwere, sondern vor allem auch Kraft und Macht, Glück und Zufriedenheit!

Wenn wir unsere Verantwortlichkeit erkennen, annehmen und ihr gerecht werden, können wir alle Lebensbereiche verändern und verbessern. Manchmal sind wir gezwungen etwas zu ändern, weil wir den Bogen überspannt haben. Wir haben unsere Gesundheit ruiniert, die Finanzen überstrapaziert oder oder oder. Gezwungen werden zur Veränderung – das kann riesige Kräfte mobilisieren, geht aber auch immer von einer geschwächten Position aus.

Wenn wir Verantwortung für einen anderen Menschen oder vielmehr eine Angelegenheit eines anderen übernehmen, kann dies nur aus freien Stücken geschehen. Es ist immer freiwillig und kann bzw. sollte sogar aus einer starken Position heraus geschehen. Das ist ein wesentlicher Unterschied und was glauben Sie wohl, wo mehr Kraft und Dynamik steckt?!

Wenn gar ein ganzes Team zusammentrifft und mehrere starke Persönlichkeiten des geforderten Bereichs für einen anderen etwas tun, gibt es soviel Power und Energie, dass die oder der Betroffene mit Leichtigkeit die gewünschten Ziele erreichen kann.

Füreinander da zu sein, kennen wir zumindest aus dem engsten Kreise unserer Familie und Freunde. In einer Partnerschaft ergänzen wir uns, weil wir da sind, wenn der andere einmal schwächelt. Einer macht dem anderen Mut, spendet Trost und das finden wir schön. Es fühlt sich gut an und zeigt uns wichtig und geliebt zu sein. Ein jedes Kind profitiert von diesen Verbindungen und ist sogar darauf angewiesen, um zu leben und zu wachsen. Manche tun sich schwer mit dem Begriff Liebe, deshalb lassen Sie es uns Verbindungen nennen. In unseren aufrichtigen Verbindungen steckt ein Zauber, den wir allein nie erreichen können.

Füreinander Verantwortung zu übernehmen heißt auch, auf andere und ihr Wohlergehen zu achten, empathisch und hilfreich zu sein. Wir verlassen den egoistischen Zustand und können doch mehr damit für uns selbst erreichen, als wir erahnen. Probieren Sie es heute noch aus und schauen Sie, wo Sie Verantwortung für Ihr Umfeld übernehmen können. In der Partnerschaft, Familie, im Freundes- oder Bekanntenkreis, in der Gemeinde, der Stadt, dem Land, dem Sport, der Bildung, der Politik oder der Wirtschaft? Wo können Sie mit Ihren Stärken anderen helfen? Machen Sie den ersten Schritt und probieren Sie irgendetwas aus und lassen Sie sich überraschen, welche Glückseligkeit Ihr eigenes Leben damit erfahren wird. Gerne würde ich von Ihren Geschichten erfahren, schreiben Sie mir eine Mail, ich freue mich über jede Erfahrung!

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein Wochenende im Füreinander

und alles erdenklich Gute für die kommende Woche!

 

Bleiben Sie gesund, Sie werden gebraucht!

Herzlichst, Ihr
Bernd Kiesewetter